Skip to main content
19. 02. 2018

Basketball und Obstsalat – Wintercamp vereint Sport und gesunde Ernährung

Als sich am vergangenen Freitag die stolze Zahl von 44 Kindern um vier anwesenden Profi-Basketballer von Science City Jena scharte und das Parkett in der Trainingshalle hinter der Sparkassen-Arena in einen wuseligen Basketball-Teppich verwandelten, bildete diese Momentaufnahme das Finale einer mehr als gelungenen Wintercamp-Woche. Auch nach dem abschließenden Spiel der zwischen sieben bis 13 Jahre alten Wirbelwinde gegen die größenmäßig deutlich herausragenden Akteure des Basketball-Erstligisten war noch lange nicht Schluss. So schrieben Julius Wolf, Skyler Bowlin, Kyle Weaver und Center Oliver Mackeldanz geduldig ihre Unterschriften auf die vielen Camp-Shirts, die jedes teilnehmende Kind erhielt. Am Ende strahlten die zahlreichen Kinderaugen vor Stolz über die Signaturen der Profis, mit denen die Knirpse eben erst eine gemeinsame, zweistündige Trainingseinheit absolviert hatten.


Insgesamt sechs Trainer hatten das viertägige Camp betreut, widmeten sich intensiv den drei Gruppen, die sich zu zwei Dritteln aus Breitensport-Teilnehmern und zu einem Drittel aus bereits fortgeschrittenen Schülern gebildet hatten. Dabei spielt es eine auch eher untergeordnete Rolle, ob sich die Kinder in der Folge verstärkt dem Basketball im Verein widmen möchten. Schließlich standen die gemeinsam erlebte Zeit, der Spaß und die Freude an aktiver Bewegung im Mittelpunkt.


Die zurückliegenden vier Tage, die aus einem gut dosierten Mix sportlicher Ferien- und Freizeitgestaltung sowie bewusster Ernährung bestanden, veranlassten dann auch Science-City-Camp-Chef Felix Böckel zu einem positiven Fazit. „Wir konnten unsere Teilnehmerzahl im Vergleich zum ersten Wintercamp verdreifachen, haben inhaltlich neben den sportlichen Aktivitäten unser Hauptaugenmerk diesmal auch auf eine bewusste Ernährung gelegt“, sagt Böckel.“Es ist zudem sehr schön mitzuerleben, dass der Basketball in Jena unter den Kindern und Jugendlichen mittlerweile so stark verankert ist und auch im Winter großen Zulauf erhält“.